Ilse-Bilse Pöllmann geboren in Wien, aufgewachsen in Wien, Salzburgerischen (Salzkammergut) und Seewinkel (Andau), lebte auch öfter in der USA NYC, Florida, California.
Sie absolvierte die kaufmännische Matura und inskribierte im Anschluss für Rechtswissenschaft.
Ihre Eltern Manfred Pöllmann ( aus dem Salzkammergut Mondsee/Irrsee – Schlossermeister und Hotellerie) und ihre Mutter Rosemarie Pöllmann-Scheiblhofer (aus Andau/Seewinkel „Scheiblhofer-Weine) ließen sich scheiden, als die vielen gemeinsamen Kinder noch in die Schule gingen.
Ihre Grossmutter mütterlicherseits Anna Sattler-Scheiblhofer „Grossgrundbesitzerin aus der Donaumonarchie“ war unter anderem auch Winzerin „Scheiblhofer-Wein“.
Der Grossvater Mathias starb in russischer Kriegsgefangenschaft im zweiten Weltkrieg. Beide hatten drei gemeinsame Kinder.
Die Grossmutter väterlicherseits Amalia Wesenauer-Pöllmann stammte aus Hallstatt und der Grossvater Koloman Pöllmann aus Mondsee/Irrsee. Beide hatte sieben gemeinsame Kinder.
Ilse-Bilse ist unverheiratet lebt aber schon seit vielen Jahren mit ihrem Mann Spitzname „Ami“ zusammen.
Beiden ist der Tierschutz sehr wichtig und sie betreiben gemeinsam ein Künstlerhaus im Naturpark Leiser Berge vor den Toren Wiens.
Ilse-bilse sagt: „Meine Kunst ist keine grosse Kunst. Ich verstehe auch nicht viel von Kunst. Aber eines verstehe ich gewiss, wenn meine zugegeben etwas seltsamen Bilder die Menschen sehen, lachen sie frei uns ungezwungen aus ganzem Herzen beim Anblick meiner Bilder“.
Ganz gleich ob gross oder klein. Es ist ein Moment wo die Menschen für einen Augenblick wieder ganz Kind sind, sein dürfen und können.
Und das ist das schönste Geschenk und Anerkennung für mich als „Hobbykünstlerin. Denn Menschen ihre Alltagslasten und sei es nur für einen kleinen Moment weg zu zaubern!


